Sonja und Willi Herrmann-Landolt
heissen Sie recht herzlich Willkommen
****** 7 Tage offen - kein Ruhetag ******
Sonn- und Feiertage ab 18:00 geschlossen
Die Kühe sind wieder auf der Alp !!!

Schon die Anfahrt, sei es von Glarus oder über den Klausenpass von Altdorf kommend, ist ein Erlebnis wert. fahren Sie zum Urnerboden, der grössten Alp der Schweiz.
Ziehen Sie uns in Ihre Reise mit ein und besuchen Sie das schmucke Gasthaus direkt an der Klausenpassstrasse.
- Im Winter ist der Urnerboden nur von der Glarnerseite zu erreichen.
- Die Haltestelle des Postautobetriebes befindet sich unmittelbar beim Gasthaus.
Busse herzlich Willkommen: Bei uns ist das Essen für den Buschauffeur gratis.
Für Anlässe und Gruppen auf Anmeldung ist am Abend geöffnet.
- Treffpunkt im Sommer: 08:00 - 22:00 Uhr
Motorradgruppen
Fahrradgruppen
Wandergruppen
- Treffpunkt im Winter: 08:00 - 18:00 Uhr
Ski-Tourenfahrer
Langläufer
Spaziergänger
Schneeschuhwanderer
Besonderes
Der Urnerboden ist nur in den kurzen Sommermonaten von Uri her erreichbar, und zwar über die 1900 eröffnete Klausenpassstrasse. Während des Winters ist der Klausenpass (1'948 m ü.M.) nicht befahrbar. Dann ist der Urnerboden nur von Glarus her zu erreichen, falls nicht Lawinen auch diesen Weg unpassierbar gemacht haben.Der Urnerboden ist nur in den kurzen Sommermonaten von Uri her erreichbar, und zwar über die 1900 eröffnete Klausenpassstrasse.
Der Urnerboden aus der Sage
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Der Urnerboden und seine Geschichte
1315 wurde die Grenze zwischen Glarus und Uri genau abgesteckt. Damit nahmen jahrelange Streitigkeiten ein Ende, und die Ennetmärch (ennet = schweiz. für jenseits, March = schweiz. für Flurgrenze) gehörte fortan unbestritten den Urnern. Der Aufenthalt während des Winters war auf dem Urnerboden bis 1877 gesetzlich verboten. Heute bleiben rund 30 Familien während des Winters auf der Alp. 1899 erhielt das kleine Dorf eineeigene Schule, 1902 wurde sie eine ständige Kaplanei, die ab 1913 ihre Toten auf dem eigenen Friedhof begraben durfte. 1915 schliesslich erhielt der Urnerboden eine eigene Kirche. 1935 lebten 250 Personen auf dem Urnerboden, 2003 waren es noch rund 40. Schule und Post wurden geschlossen.
Die Bewohner des Urnerbodens leben überwiegend von der Alp- und Landwirtschaft. Bis zu 1200 Kühe und 700 Rinder werden im Hochtal gesömmert. Aber auch der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle, denn im Sommer wird die Alp sehr rege besucht. Seit der Passstrassen-Eröffnung ist die Hochalp auch für den Tourismus erschlossen.
Klausenmemorial
Zur Erinnerung an die historischen Rennen am Klausenpass wurde das Klausenrennen-Memorial ins Leben gerufen. Es begeistert wiederum Motorsportfreunde aus der ganzen Welt. Am 25. August 1993 fand ein erstes Klausenrennen-Memorial mit über 400 historischen Fahrzeugen statt. Die Zeiten der altenStreckenrekorde wurden nicht unterboten.
1998 folgte die zweite Auflage des Klausenrennen-Memorials mit 25'000 Zuschauern. Der Brite Julian Majzub stellte mit einem Bugatti 35B in 13.49.08 auf der asphaltierten und teilweise ausgebauten Strecke einen neuen Streckenrekord auf.
Beim dritten Memorialrennen 2002 wurde aus Sicherheitsgründen der Urnerboden (eine Hochebene) aus der Zeitwertung genommen, da die Rennwagen und Motorräder bei den hohen Geschwindigkeiten auf den Bodenwellen teilweise abhoben.
2006 fand das vierte internationale Klausenrennen-Memorial vom 21. bis 24. September statt. Zugelassen waren historische Motorräder, Motorräder mit Seitenwagen, Sport- und Rennwagen älter als Jahrgang 1939.
Das fünfte Klausenrennen-Memorial ist vom 22. bis 25. September 2011 vorgesehen.
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